Rund 70 Prozent der Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt

Hocheffiziente LED-Technik spart Strom und verringert CO2-Ausstoß

Die BEW konnte im April wieder ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zur Sanierung der Straßenbeleuchtung erfolgreich abschließen. Gleichzeitig wurde mit der Montage eines neuen begonnen. Mit der Förderung gibt das BMU Anreize für den Umstieg von den herkömmlichen, stromintensiven Gasentladungslampen auf LED.

Im Rahmen des abgeschlossenen Förderprojekts tauschte die BEW 675 Leuchten aus. Mit über 73 Prozent ist die Ersparnis sowohl beim Stromverbrauch als auch beim Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) enorm. Der Stromverbrauch sinkt um rund 132.000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr und der CO2-Ausstoß um rund 78 Tonnen. Die Gesamtkosten für die Sanierung beliefen sich auf rund 300.000 Euro brutto, davon trug das BMU rund 55.000 Euro.

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Förderzusagen für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED hat die BEW nun schon mehrmals erhalten. Insgesamt setzte das Unternehmen bislang 14 Förderprojekte1) um. Dabei wurden über 5.800 alte Leuchten ausgetauscht. Die jährliche Stromersparnis beträgt rund 1.190.000 kWh, die CO2-Minderung 700 Tonnen. Mittlerweile sind in Bocholt bereits rund 70 Prozent der Straßenbeleuchtung mit modernster LED-Technik ausgestattet.

1) Die 14 Förderprojekte hatten die folgenden Kennzeichen: 03K03324, 03K05861, 03K05878, 03K07258, 03K07259, 03K08641, 03K8642, 03K10247, 03K10248, 03K11529, 03K12753, 03K13922, 03K15060 und 67K16588.

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